wellcome gGmbH
Gesellschaft
Hamburg

Das Baby ist da, die Freude riesig – und dann wird plötzlich alles zu viel. Rose Volz-Schmidt hat diese Situation selbst erlebt. Um junge Familien zu unterstützen, gründete sie im Jahr 2002 wellcome.
Rose Volz-Schmidt glaubte, perfekt auf die Geburt ihrer ersten Tochter vorbereitet zu sein. Doch dann musste die ausgebildete Sozialpädagogin erfahren, wie weit Theorie und Praxis auseinander liegen können: Neu im Stadtteil, weit weg von ihren Freunden und ihrer Familie und mit einem Mann verheiratet, der aus beruflichen Gründen häufig abwesend war, fühlte sie sich alleingelassen und überfordert. Damals kam ihr die Idee für „wellcome“.
2002 zunächst als Wochenbett-Service für die Stadt Norderstedt und den Hamburger Stadtteil Niendorf konzipiert, entwickelt sich wellcome schnell weiter. Heute leitet die 55-jährige Rose Volz-Schmidt ein Netzwerk von über 160 wellcome-Teams mit fast 2.000 Ehrenamtlichen, die sich in den ersten Monaten nach der Geburt um die praktischen und emotionalen Bedürfnisse von jungen Familien kümmern. Sie wachen über den Schlaf des Babys, während die Mutter sich ausruht, begleiten beim Gang zum Kinderarzt, erledigen Einkäufe – oder hören einfach zu. Die Idee von Rose Volz-Schmidt soll weiter wachsen: Bis 2012 will sie bundesweit mindestens ein wellcome-Team in jeder größeren Stadt einrichten.
Weiterführende Links:
http://www.wellcome-online.de
wellcome - Praktische Hilfe für Familien nach der GeburtDas Baby ist da, die Freude ist riesig und -- nichts geht mehr. Wer nach der Geburt eines Kindes keine Hilfe von Familie, Freunden oder Nachbarn hat, bekommt diese von wellcome. Wie ein guter Engel kommt die Ehrenamtliche und hilft wie sonst Freunde und Familie. Sie wacht über den Schaf des Kindes, bringt das Geschwisterkind zum Kindergarten, begleitet die Zwillingsmutter zum Kinderarzt oder hört der Mutter einfach zu. Während des ersten Lebensjahres des Kindes unterstützt eine wellcome-Ehrenamtliche für ein paar Wochen oder Monate, zweimal in der Woche für ein paar Stunden. wellcome gibt es bundesweit an über 170 Orten, 2.000 Ehrenamtliche engagieren sich. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist Schirmherrin von wellcome.

Christiane Richter
Seniorpartner in School e.V
Gesellschaft
Aus Erfahrung klug
Sie kennt die Stärken ihrer Generation und die Probleme vieler Kinder. Mit Lebenserfahrung soziale Kompetenzen vermitteln ist ein Ziel des Vereins Seniorpartner in School, dem Christiane Richter vorsteht.
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Trinken für die Nachbarschaft
Auf Kneipentour gehen und dabei dem eigenen Kiez helfen. Dank „Quartiermeister“, dem Non-Profit-Bier von Sebastian Jacob, ist das möglich. Zumindest in Berlin.
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Der Star ist die Mannschaft
Wichtig sind Fairness und Zusammenhalt, nicht Hautfarbe und Religion: Als Geschäftsführer des gemeinnützigen Unternehmens RheinFlanke fördert Sebastian Koerber Jugendliche – und das Miteinander verschiedener Kulturen.
Zum ProjektKorbinian Kantenwein
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Jeder Kauf ist eine kleine Spende
Viele Menschen nutzen im Internet vor allem Newsportale und soziale Netzwerke. Korbinian Kantenwein liefert mit clicks4charity den Beweis, dass das Web auch als Medium für gesellschaftliches Engagement dienen kann.
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Mandy Paatsch
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Das Wort Kreativschmiede wird oft im übertragenen Sinne benutzt. In Bockau gibt es einen Ort, auf den das Wort auch buchstäblich passt: Mit Schweißgerät und Ideenreichtum arbeiten Jugendliche hier an ihren Träumen.
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Schlag auf Schlag für ein besseres Miteinander
Werner Makella stellt Jugendliche vor die Wahl: Boxtraining oder Knast. Der Familientherapeut hat mit der „Work and Box Company“ ein erfolgreiches Wiedereingliederungsprogramm für gewaltbereite Jugendliche entwickelt.
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Christian Demuth
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Christian Demuth beschäftigt sich als Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft vor allem mit Toleranz in politischen Systemen. Reine Theorie genügt ihm aber nicht. Deshalb engagiert er sich aktiv gegen Rechtsextremismus.
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Mehmet Keskin
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Gesine Liese
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Englisch, Französisch, Spanisch: Fremdsprachenkenntnisse sind wichtig. Tobias Lorenz bringt Sprachlehrer aus der sogenannten Dritten Welt mit Schülern aus Deutschland zusammen – mithilfe des Internetdienstes Skype.
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Wasser ist die Quelle des Lebens – aber in vielen Weltregionen nicht ausreichend vorhanden. Benjamin Adrion kämpft weltweit für eine bessere Versorgung mit dem kostbaren Gut.
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Andreas Heinecke stellt mit seiner Ausstellung Blinde mit ihren Fähigkeiten und Kompetenzen in den Vordergrund und fördert so die gesellschaftliche Anerkennung und Integration dieser Personengruppe.
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