Die Verantwortlichen

Hildegard Schooß

Mütterzentren (Mütterzentren Bundesverband e.V.)

Gesellschaft

Salzgitter

Mütterzentren (Mütterzentren Bundesverband e.V.)

Alle unter einem Dach

Familien halten zusammen. Aber was, wenn die Verwandtschaft weit weg oder nicht intakt ist? Hildegard Schooß suchte nach einer Antwort – und gründete die Mütterzentren, aus denen später die Mehrgenerationenhäuser entstanden.

Hildegard Schooß ist in einer Großfamilie aufgewachsen. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung waren selbstverständlich. Als sie selbst Kinder bekam, fehlten ihr diese Strukturen sehr. Deshalb gründete sie zusammen mit anderen Müttern 1980 das erste Mütterzentrum in Salzgitter. Ziel war es, einen Ort zu schaffen, an dem sich Menschen gegenseitig entlasten können. Die Idee stieß nicht nur bei Müttern auf großen Zuspruch: Menschen aller Altersgruppen und sozialen Schichten suchten Kontakt zu den Zentren.

Aus den Mütterzentren entwickelten sich Mehrgenerationenhäuser. Als Orte der Begegnung und des Austausches bauen sie Brücken zwischen den Generationen. Sie sorgen für bedarfsgerechte Kinderbetreuung und wirken der Isolation alter und kranker Menschen entgegen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration ausländischer Mitbürger.

Die Besucher/innen unterstützen sich gegenseitig und lernen von- und miteinander. Die Häuser bieten Gelegenheiten für gemeinsame Mahlzeiten, Gespräche und Aktivitäten, haushaltsnahe Dienstleistungen, Angebote zu Bildung und Beratung und noch vieles mehr. Bundesweit gibt es heute über 500 Mehrgenerationenhäuser nach dem Vorbild von Hildegard Schooß in verschiedenen Trägerschaften.

„Dialog ist nicht genug – Begegnung entscheidet!“

Weiterführende Links:
http://www.mehrgenerationenhaeuser.de


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Spielgarten hinter dem Mehrgenerationenhaus SalzgitterDas naturnahe Gelände ist durch Gehölze und Bodenmodellierungen in verschiedene Spielflächen (Sand, Kies, Steine, Wiese und Erde sowie Gemüse- und Blumengarten) unterteilt. Der Garten ist so konzipiert, dass jederzeit Veränderungen möglich sind. Die Kinder können gestalten, entdecken, experimentieren, Spuren hinterlassen, sich auseinander setzen mit Menschen, Tieren, Pflanzen und Materialien, die sie umgeben.

Weitere Videos

  • Mütterzentren (Mütterzentren Bundesverband e.V.)Video ansehen Das Kinderhaus mit Familiengruppen von 1 bis 12 JahrenHildegard Schooß
  • Mütterzentren (Mütterzentren Bundesverband e.V.)Video ansehen Spielgarten hinter dem Mehrgenerationenhaus SalzgitterHildegard Schooß
  • Mütterzentren (Mütterzentren Bundesverband e.V.)Video ansehen SOS-Mütterzentrum Salzgitter - MehrgenerationenhausHildegard Schooß
  • Mütterzentren (Mütterzentren Bundesverband e.V.)Video ansehen Die Caféstube oder Das Öffentliche WohnzimmerHildegard Schooß
  • Mütterzentren (Mütterzentren Bundesverband e.V.)Video ansehen AltenserviceHildegard Schooß
  • Mütterzentren (Mütterzentren Bundesverband e.V.)Video ansehen Caféstube drinnen und draußenHildegard Schooß
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Weitere Verantwortliche

    • Korbinian Kantenwein

      clicks4charity gGmbH

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      Jeder Kauf ist eine kleine Spende

      Viele Menschen nutzen im Internet vor allem Newsportale und soziale Netzwerke. Korbinian Kantenwein liefert mit clicks4charity den Beweis, dass das Web auch als Medium für gesellschaftliches Engagement dienen kann.

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    • WeiberWirtschaft eG

      Katja von der Bey

      WeiberWirtschaft eG

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      Selbst ist die Frau

      Mit der „Weiberwirtschaft“ gründeten mutige Frauen 1989 die erste deutsche Frauengenossenschaft seit der Weimarer Zeit. Aus der kleinen Initiative ist heute ein 1.650 Frauen starkes Projekt geworden.

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    • Stiftung Gute-Tat.de

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      Stiftung Gute-Tat.de

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      Ehrenämter, maßgeschneidert

      Jeder kann helfen und sich engagieren. Die Voraussetzungen sind aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Jürgen Grenz’ Stiftung „Gute-Tat.de“ möchte für jeden die passende Einsatzmöglichkeit finden.

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      Judy Korn

      Violence Prevention Network e.V.

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      Sie haben rücksichtslos zugeschlagen – aus Hass auf das Fremde. Die Pädagogin Judy Korn hilft diesen rechtsextremistischen und fundamentalistischen jugendlichen Gewalttätern auf dem Weg in ein friedliches Leben außerhalb von Gefängnismauern.

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    • Aufbruch Neukölln (Bürgerstiftung Neukölln)

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      Er kennt die Vorurteile, mit denen Menschen unterschiedlicher Kulturen sich häufig begegnen. 2005 gründet Kazim Erdogan die Bürgerstiftung Neukölln – und setzt damit einen Meilenstein für die Integration.

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    • mittenmang - Freiwilligen Engagement für Menschen mit und ohne Behinderungen e.V./gGmbH

      Nicole Schmidt

      mittenmang - Freiwilligen Engagement für Menschen mit und ohne Behinderungen e.V./gGmbH

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      Mittendrin statt nur am Rand

      „Mittenmang“ ist das plattdeutsche Wort für „zwischen allen“. Und zwischen allen eingefahrenen Rollenbildern bewegt sich auch die Initiative von Nicole Schmidt, die das Engagement von und für Menschen mit Behinderungen stärkt.

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    • Sonne - bauen statt klauen (Jugendprojekt oldschool mechanics Bockau e.V.)

      Mandy Paatsch

      Sonne - bauen statt klauen (Jugendprojekt oldschool mechanics Bockau e.V.)

      Gesellschaft

      Die Brückenbauerin

      Das Wort Kreativschmiede wird oft im übertragenen Sinne benutzt. In Bockau gibt es einen Ort, auf den das Wort auch buchstäblich passt: Mit Schweißgerät und Ideenreichtum arbeiten Jugendliche hier an ihren Träumen.

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    • DORV-Zentrum GmbH (Betreiber des Ladens), DORV e.V. (Trägerverein)

      Heinz Frey

      DORV-Zentrum GmbH (Betreiber des Ladens), DORV e.V. (Trägerverein)

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      Wo ist Tante Emma im 21. Jahrhundert beheimatet? In Barmen, da ist sich Heinz Frey sicher. Der aus einer Bürgerinitiative hervorgegangene Dorfladen schließt die Lücke, die Geschäftsaufgaben einst gerissen hatten.

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    • Netzwerk Schülerhilfe Rollberg (Förderverein Gemeinschaftshaus MORUS 14 e.V.)

      Gilles Duhem

      Netzwerk Schülerhilfe Rollberg (Förderverein Gemeinschaftshaus MORUS 14 e.V.)

      Gesellschaft

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      Die Rollbergsiedlung zählt zu den sozial schwächeren Vierteln Berlins. Gilles Duhem möchte mit seinem Projekt zu einem Wandel beitragen. Das „Netzwerk Schülerhilfe Rollberg“ vereint Hausaufgabenhilfe und Mentoring.

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    • Notfalldarstellung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK e.V.)

      Stefan Kruse

      Notfalldarstellung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK e.V.)

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      Nach schweren Unfällen zählt für die Opfer oft jede Sekunde. Stefan Kruse hilft durch realistische Darstellung im Training, Sanitätern, Feuerwehrleuten und Notärzten beim Anblick von Verletzten den Schrecken zu nehmen.

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    • Hilfe-für-hungernde-Kinder (gGmbH)

      Kornelia Rust-Bulmahn

      Hilfe-für-hungernde-Kinder (gGmbH)

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      Hunger ist oft eine direkte Folge von Armut und wird doch häufig übersehen. Dabei müssen in Deutschland täglich Kinder mit leerem Magen zur Schule gehen. Kornelia Rust-Buhlman will schnell und unbürokratisch helfen.

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    • MiMi - Mit Migranten für Migranten (Ethno-medizinisches Zentrum e.V.)

      Ramazan Salman

      MiMi - Mit Migranten für Migranten (Ethno-medizinisches Zentrum e.V.)

      Gesundheit

      Dolmetschen statt spielen – als Kind war das Alltag für Ramazan Salman. Heute motiviert der Diplom-Soziologe andere dazu, zwischen Deutschen und Migranten zu vermitteln.

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    • Mentor - die Leselernhelfer e.V.

      Otto Stender

      Mentor - die Leselernhelfer e.V.

      Bildung

      Die Lesefähigkeit ist in sozial schwächeren Familien oft erschreckend schlecht ausgeprägt. Schwierige Voraussetzungen für Kinder, ihre angeborene Intelligenz zu nutzen. Otto Stender schenkt Kindern Freude am Lesen.

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    • Andrea von Lüdinghausen

      Mobiles Atelier - Kunstprojekte für Kindergärten

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      Der Vorstellungskraft von Kindern sind keine Grenzen gesetzt – gute Voraussetzungen also, um sie der Kunst näherzubringen.

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    • Balu und Du e.V.

      Nina Schomborg

      Balu und Du e.V.

      Bildung

      Nicht alle Kinder haben ähnliche Entwicklungschancen. Die Mentoren von „Balu und Du“ nehmen benachteiligte Grundschüler an die Hand – und schenken ihnen Zuwendung und Aufmerksamkeit.

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    • XLAB - Göttinger Experimentallabor für junge Leute e.V.

      Eva-Maria Neher

      XLAB - Göttinger Experimentallabor für junge Leute e.V.

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      E = B x A2 – „Erfolg gleich Begeisterung mal Anstrengung zum Quadrat“ – diese Formel nutzt die passionierte Biochemikerin Eva-Maria Neher, um Schülern einen spannenden Zugang zur Naturwissenschaft zu ermöglichen.

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Wer war Robert Bosch?

Robert Bosch war einer der erfolgreichsten deutschen Unternehmer des 20. Jahrhunderts – aber nicht nur das: Robert Bosch war zugleich ein Mensch, der sich als Bürger und Stifter den gesellschaftlichen Herausforderungen seiner Zeit gestellt hat. Erfahren Sie mehr über sein Leben und sein beispielhaftes Wirken.

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