Michael Stich Stiftung
Gesundheit
Hamburg

Früher kämpfte er auf dem Tennisplatz. Heute setzt er seine Kraft für Kinder ein, die den HI-Virus in sich tragen. Wimbledon-Sieger Michael Stich unterstützt sie seit fast 20 Jahren mit seiner eigenen Stiftung.
Michael Stich erreichte die ersten Höhepunkte seiner Karriere, als ein Freund an Aids verstarb. Das war Anfang der 90er Jahre. Der Schock saß tief bei dem jungen Tennisprofi. „Mir wurde klar, wie sehr die Immunschwäche zu Ausgrenzung und Isolation führen kann. Das betrifft insbesondere Kinder, die plötzlich mit fadenscheinigen Begründungen aus dem Unterricht ausgeschlossen und von Freunden gemieden werden" so Stich im Interview mit dem Projektbüro Die Verantwortlichen. (vollständiges Interview siehe unten). Zugleich hatte der heute 42-Jährige das Gefühl, er könne von dem vielen Glück in seinem Leben etwas abgeben. So gründete der Tennisstar 1994, drei Jahre nach seinem Wimbledon-Sieg, die Michael Stich Stiftung.
Auch fast 20 Jahre später hilft Stich betroffenen Kindern ganz unbürokratisch. Der neue Schulranzen, der Urlaub auf dem Bauernhof, die Zahnspange oder Reitstunden – es sind die alltäglichen Dinge, die den Kleinen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Darüber hinaus engagiert sich Michael Stich für die Prävention – besonders bekannt wurden schockierende Plakate. Auf einem war zu lesen: „Das Kinn von Opa. Die Augen von Papa. HIV von Mama." So möchte Stich darüber aufklären, wie eine infizierte Mutter ein gesundes Baby zur Welt bringen kann. So lange es jedoch noch Kinder mit dem Virus gibt, wird er für sie kämpfen – so wie früher auf dem Tennisplatz.
Weiterführende Links:
http://www.michael-stich-stiftung.org
Vollständiges Interview mit Michael Stich
BauchbotschaftenAuf dem Bauch einer Schwangeren erscheint eine Botschaft. Die Worte sehen aus, als wenn sie von dem ungeborenen Kind aus dem Bauch geschrieben werden. Die Botschaft: Mama mach einen HIV-Test. Im Abspann erscheint der Aufruf: Ein HIV-Test in der Schwangerschaft schützt Ihr Kind vor einer Ansteckung.

Erich Rieger
Mobile Akademie von und für Menschen mit Behinderung (Aphasiker-Zentrum Südwestsachsen e.V.)
Gesundheit
Andere stärken stärkt mich selbst
Als junger Mann verlor Erich Rieger sein Sprachvermögen. Statt zu resignieren, beginnt er, eine Selbsthilfebewegung aufzubauen – und findet dabei auch seine eigene Sprache wieder.
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Felix Dresewski
Hunger in Deutschland (Children for a better World e.V.)
Gesundheit
Nächstenliebe geht durch den Magen
Ein warmes Mittagessen tut gut und ist doch selbst in Deutschland für viele von Armut betroffene Kinder und Jugendliche nicht selbstverständlich. Felix Dresewski setzt sich für sie ein.
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Wieder Lachen e.V.
Gesundheit
Mehr als ein Lächeln
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Gesundheit
Auf einem Bein kann man stehen
Seit ihrer frühesten Kindheit führt Andrea Vogt-Bolm trotz einer Unterschenkel-Amputation ein normales Leben. Mit dieser positiven Erfahrung will sie anderen Mut machen – vor allem Kindern.
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Gesundheit
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Gesundheit
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Der eine Sohn wird durch Schizophrenie zum Pflegefall, der andere nimmt sich nach Depressionen das Leben. Monika Schöpe hätte aufgeben können. Stattdessen beschließt sie, anderen Betroffenen zu helfen.
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Gesundheit
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Urlaub mit den Liebsten – ein ganz normaler Wunsch. Für Familien, die einen Angehörigen pflegen, ist dies nicht leicht. Berit Schmid-Voigtländer möchte das ändern und organisiert erholsame Tage für betroffene Familien.
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Gesundheit
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Dolmetschen statt spielen – als Kind war das Alltag für Ramazan Salman. Heute motiviert der Diplom-Soziologe andere dazu, zwischen Deutschen und Migranten zu vermitteln.
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Gesundheit
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Gewalt ist laut WHO eines der größten Gesundheitsrisiken für Frauen. Marion Steffens möchte die Versorgung der Betroffenen verbessern. 2004 gründet sie deshalb das GESINE-Netzwerk.
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Glovico UG
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