Die Verantwortlichen

Renate Krol

Common Purpose Deutschland gGmbH

Wissenschaft

Frankfurt am Main

Common Purpose Deutschland gGmbH

Führungskräfte erweitern über ihren Horizont

Was haben ein Bankdirektor, die Leiterin eines Obdachlosenasyls und ein Kinobetreiber gemeinsam? Sie nehmen an den Seminaren von Common Purpose teil und lernen die Arbeitswelt und Denkweisen des jeweils anderen kennen.

In Deutschland wurde das aus Großbritannien stammende Konzept 2003 erstmalig von Renate Krol eingeführt. Die frühere Bankerin übernahm die Planung, konzipierte einen Lehrplan und trieb die Vereinsgründung voran. Die Grundidee von Common Purpose: Führungskräfte, die scheinbar nichts miteinander gemein haben, zu aktuellen gesellschaftlichen Themen zusammenzubringen und sie herauszufordern, über ihre eigenen Tätigkeitsfelder hinaus, Verantwortung zu übernehmen.

So kooperiert ein Grünflächenamtsleiter mit einem Unternehmensberater, um ein Konzept zu entwickeln, das den Vandalismus in den Parks ihrer Stadt eindämmt. Oder ein leitender Angestellter der Deutschen Bahn AG und der Chefdramaturg eines Theaters machen gemeinsame Sache. Das Resultat: Ein Zug, der während des Kulturhauptstadtjahres RUHR 2010 zum interaktiven Kunstobjekt wird.

Für die 59-jährige Renate Krol ist es wichtig, dass Führungspersonen Initiative ergreifen und gemeinsam lösungsorientiert kooperieren – unabhängig von Funktion oder Profession, von politischen, religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen. Dabei unterstützt sie das Projekt Common Purpose, das heute in mehr als 70 Städten in zwölf Ländern der Welt aktiv ist.

„Common Purpose schärft die Sinne für mehr als das, was sich täglich auf dem eigenen Schreibtisch türmt. Es führt Führungskräfte an Orte, von denen sie sonst höchstens lesen – und bringt sie mit Menschen zusammen, mit denen sie sonst nicht reden würden.“

Weiterführende Links:
http://www.commonpurpose.de


Aktuelles Video

Common Purpose - Programmtag "Mut und Besonnenheit"Teilnehmer und Alumni des Matrix-Programms von Common Purpose sind in der Naxos-Halle zu Gast beim Frankfurter Theatermacher Willy Praml für einen Austausch zum Thema "Mut und Besonnenheit". Bei dieser Gelegenheit berichten einige von ihren Erfahrungen bei Common Purpose und was das für sie bedeutet.

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Weitere Verantwortliche

    • N Klub (organisationsunabhängig)

      Tobias Schlegl

      N Klub (organisationsunabhängig)

      Wissenschaft

      Der Nachhaltigkeitslobbyist

      Viele kennen Tobias Schlegl vor allem als Moderator und Musiker. Von 2004 bis 2007 war er jedoch auch Mitglied im Rat für nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung und später als Autor aktiv. 2009 rief er den „N Klub“ ins Leben.

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    • Kinderforscher (Technische Universität Hamburg-Harburg)

      Gesine Liese

      Kinderforscher (Technische Universität Hamburg-Harburg)

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      Daniel Düsentrieb bekommt Konkurrenz

      Gesine Liese möchte Schüler schon früh für den „Traumberuf Forscher“ begeistern. Ihr Projekt „Kinderforscher“ ermöglicht Schülern und Lehrern handlungsorientiert dieses Berufsfeld als mögliches persönliches Ziel zu begreifen.

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    • Codecheck e.V

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      Der Produktcheck für den nachhaltigen Einkauf

      Nicht jede Ware ist das Wahre. Roman Bleichenbacher macht Konsumenten weiterführende Produktinformationen zugänglich: Mit einer Online-Plattform und iApps sorgt Codecheck für Durchblick beim Einkauf und nachhaltigen Konsum.

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    • Science Lab – Naturwissenschaften für Kinder (gGmbH)

      Heike Schettler

      Science Lab – Naturwissenschaften für Kinder (gGmbH)

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      Warum Schnee schmilzt

      Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt, bleibt dumm. Wozu die Sesamstraße ihre kleinen Zuschauer allabendlich im Titelsong auffordert, dafür setzt sich auch Heike Schettler ein. Und gründet das Science Lab für Kinder.

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    • Mathematikum e.V.

      Albrecht Beutelspacher

      Mathematikum e.V.

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      Eine Rechnung, die aufging

      Mitte der 1990er Jahre kam dem Universitätsprofessor Albrecht Beutelspacher die Idee, Mathematik zum Ausstellungsobjekt zu machen. Wenige Jahre später ist er Direktor des ersten mathematischen Mitmachmuseums der Welt.

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    • Das Geld hängt an den Bäumen gGmbH

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      Das Geld hängt an den Bäumen gGmbH

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      Das Geld hängt an den Bäumen

      Jan Schierhorns Idee ist bestechend einfach: Äpfel, die an Bäumen hängen bleiben, werden durch Behinderte geerntet, bei einer Slow-Food-Mosterei zu hervorragendem Saft verarbeitet und an Firmen und Privatkunden verkauft.

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    • Das Schiff e.V., Labor für Bildungskonzepte

      Uwe Schneider

      Das Schiff e.V., Labor für Bildungskonzepte

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      Experimente, die Wellen schlagen

      Mit dem Element Wasser ist Uwe Schneider bestens vertraut. Seit 35 Jahren bereist er die Weltmeere, 2008 überquerte er den Atlantik. Im selben Jahr gründete er den Verein „Das Schiff, Labor für Bildungskonzepte“.

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    • Ideen3 e.V.

      Dan-Felix Müller

      Ideen3 e.V.

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      Erleben, was andere geschaffen haben

      Es gibt Menschen, die sprudeln vor Ideen. Andere wiederum besitzen einen unerschöpflichen Tatendrang. Gemeinsam können sie viel bewegen. Dan Felix Müller bringt sie zusammen mit dem Projekt „Ideen3“.

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    • Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (Trägerverein Schülerforschungszentrum e.V.)

      Rudolf Lehn

      Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (Trägerverein Schülerforschungszentrum e.V.)

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      Wie Forschergeist ins Fliegen kommt

      Als jungem Lehrer wurde Rudolf Lehn klar, dass manche Schüler im Unterricht nicht ausreichend gefördert werden. 1999 gründet er ein Forschungszentrum, das aus neugierigen Jugendlichen die Problemlöser von morgen macht.

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    • Martin Ahrberg

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      Gesundheit

      Gesundheit ist das höchste Gut – für Menschen ohne Krankenversicherung ist die medizinische Versorgung aber oftmals unerschwinglich. Martin Ahrberg hat einen Verein gegründet, der die Behandlung sozial Schwacher sichert.

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    • PhysikClub (Staatliches Schulamt Kassel)

      Klaus-Peter Haupt

      PhysikClub (Staatliches Schulamt Kassel)

      Wissenschaft

      Der PhysikClub bietet Schülern Gelegenheit zu eigenständiger Forschung. Interessierte können ihre Talente weit über das in der Schule übliche Maß einbringen; andere finden plötzlich Freude an den Naturwissenschaften.

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    • Kulturpass (Kultur für alle e.V.)

      Götz Wörner

      Kulturpass (Kultur für alle e.V.)

      Kultur

      Etwa 80.000 Menschen sind in Frankfurt am Main von staatlichen Leistungen abhängig. Ihre finanzielle Lage verbietet häufig den Gang ins Museum, Konzert oder ins Theater. Ein Unding, denkt Götz Wörner, und erfindet den Kulturpass.

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    • Wieder Lachen e.V.

      Katrin Rinke

      Wieder Lachen e.V.

      Gesundheit

      Der Verein „Wieder Lachen“ unterstützt Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt wurden. Durch die kostenlose Wiederherstellung ihrer Zähne erhalten sie ein Stück Selbstvertrauen, Attraktivität und Lebensmut zurück.

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    • ArbeiterKind.de (gemeinnützige UG)

      Katja Urbatsch

      ArbeiterKind.de (gemeinnützige UG)

      Bildung

      Sie selbst ist die erste Akademikerin in ihrer Familie. Weil sie auch anderen Arbeiterkindern Mut zum Studium machen wollte, gründete Katja Urbatsch ein Informationsnetzwerk.

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    • Mathematikum e.V.

      Albrecht Beutelspacher

      Mathematikum e.V.

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      Mitte der 1990er Jahre kam dem Universitätsprofessor Albrecht Beutelspacher die Idee, Mathematik zum Ausstellungsobjekt zu machen. Wenige Jahre später ist er Direktor des ersten mathematischen Mitmachmuseums der Welt.

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Auf Robert Boschs Spuren

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Wer war Robert Bosch?

Robert Bosch war einer der erfolgreichsten deutschen Unternehmer des 20. Jahrhunderts – aber nicht nur das: Robert Bosch war zugleich ein Mensch, der sich als Bürger und Stifter den gesellschaftlichen Herausforderungen seiner Zeit gestellt hat. Erfahren Sie mehr über sein Leben und sein beispielhaftes Wirken.

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